Rezept: Soja-Vanille-Kakao // saturday's breakfast

Samstag, 27. Dezember 2014

Ich hatte die letzten Tage so richtig Lust auf einen richtig leckeren Kakao. Da ich mich nach einem normalen Kakao mit süßem Kakaopulver aber immer so schlapp und vollgestopft fühle, habe ich einfach ein eigenes, ''leichteres'' Rezept dafür kreiert. Es geht wirklich schnell und ist sogar vegan. Dazu habe ich mir ein total leckeres Frühstück gemacht, was heute etwas größer ausgefallen ist als sonst. Ich liebe es total am Wochenende morgens eine große bunte Auswahl beim Frühstücken genießen zu können.


Zutaten:
350ml Sojamilch mit Vanillegeschmack // 1 TL Agavendicksaft // 4 TL ungesüßtes Kakopulver


So geht's:
Die Zutaten werden zusammen in einen kleinen Topf gegeben und bei mittlerer Hitze erhitzt. Falls sich wie bei mir kleine Klümpchen bilden sollten: keine Sorge, die lösen sich nach kurzer Zeit von selbst auf. Dann ist der Kako auch schon trinkfertig!



Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende und hoffe, dass ihr die Weihnachtszeit gut überstanden habt. Nach dem vielen Essen heißt es für mich langsam wieder mit dem Sport durchzustarten. Aber so ist das halt an den Weihnachtsfeiertagen...

Bis dann, Alia
 



DIY: Herzchen-Lesezeichen

Donnerstag, 25. Dezember 2014

Heute habe ich ein total süßes Do It Yourself für euch. Es handelt sich um ein glitzerndes Lesezeichen in Herzform, welches echt praktisch und dazu noch super schön anzusehen ist. Damit lohnt es sich sogar für mich mal wieder ein Buch zur Hand zu nehmen! Das wäre auch echt mal eine gute Idee, denn bei diesem blöden Wetter weiß man ja meistens eh nichts mit sich anzufangen. Ich persönlich glaube ja nicht mehr daran, dass es dieses Jahr noch Schnee gibt... manno!


Was ihr dafür braucht:
Schere // Tesafilm oder Washitape // ein Stück Papier nach Wahl // Lineal // Stift

So geht's:
Zuerst wird das Stück Papier ausgemessen. Ich habe mich hier für dunkelblau-glitzernes Papier, welches ursprünglich Geschenkpapier sein sollte, entschieden. Die Seitenverhältnisse des abgemessenen Papiers sollten immer 2:1 sein, in meinem Fall habe ich mich für 8cmx4cm entschieden. 


Wenn das Papier auf die gewünschte Größe zugeschnitten wurde, kann es einmal in der Mitte geknickt werden. Die einzelnen Schritte könnt ihr auch nochmal auf den Bildern sehen. 


Dann wird durch nochmaliges Abmessen der längeren Seite die Mitte markiert, an welcher die beiden Seitenstränge umgeknickt werden. Sollten sie nicht genau gleich lang sein, kann das längere Stück auch einfach noch gekürzt werden.


Zuletzt werden jeweils zwei Ecken an den Seitensträngen umgeknickt, damit die gewünschte Form letztendlich entsteht. Mit Tesafilm kann dann alles Umgeknickte an der Innenseite befestigt werden, sodass man es später nicht mehr sehen kann. Wer sich ebenfalls für Glitzerpapier entscheidet, sollte besser Washitape oder ähnliches verwenden, da der Tesafilm auf dem Glitzer bei mir zumindest nicht so gut geklebt hat. Und das war es auch schon!





Tasse, Kerze, Tablett: Ikea // Buch: Harry Potter und die Kammer des Schreckens
Ich hoffe das kleine DIY hat euch gefallen. Mir für meinen Teil gefällt es auf jeden Fall richtig gut und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Wollt ihr öfter DIYs von mir lesen?
Ich wünsche euch noch schöne Festtage und eine tolle Zeit mit euren Liebsten! 

Bis dann, Alia

My first wishlist

Sonntag, 21. Dezember 2014



Hallo ihr Lieben, heute möchte ich euch die erste Wunschliste auf meinem Blog vorstellen. Ich liebe es solche Posts zu lesen und wollte daher selbst auch einen verfassen, zumal sich in letzter Zeit viele neue Dinge auf meine Wunschliste verirrt haben und ich diese nicht wieder vergessen möchte. Also halte ich mir hiermit hoffentlich meine Ziele vor Augen, da ich normalerweise überhaupt kein Mensch bin der sparen kann.

1. Nike Roshe Run | Ich muss gestehen, dass ich Nike Roshe Run's anfangs total hässlich fand. Dafür finde ich sie jetzt umso schöner und möchte sie unbedingt haben!

2. Pretty Little Liars | Ich habe mich also auch vom Pretty Little Liars-Fieber anstecken lassen. Von vielen Seiten habe ich nur Gutes über die Serie gehört und möchte sie mir nun auch ansehen.

3. Yankee Candle | Seitdem ich meinen Yankee Candle Ofen habe, riecht es in meinem ganzen Zimmer wundervoll nach diesen kleinen Tarts. Jetzt wird es aber auch mal Zeit für eine größere.

4. Topshop Shirt | Vor einiger Zeit habe ich beim Stöbern im Internet dieses wunderschöne Shirt bei Topshop gefunden und bin seitdem unendlich darin verliebt. Hoffentlich gibt es das noch!

5. NYX Lidschattenpalette | Bald möchte ich mir auf jeden Fall eine der Lidschattenpaletten aus der Love in Paris Reihe holen, da ich schon ganz lange mit denen liebäugel. Ich finde die Farben der Paletten einfach wunderschön und natürlich, also perfekt für den Alltag.

6. Remington Glätteisen | Da sich die Beschichtung meines Glätteisens, welches schon seit mindestens 3 Jahren in Gebrauch ist, so langsam verabschiedet, wird es wirklich Zeit für ein neues. Am liebsten hätte ich dieses von Rowenta mit Lockenfunktion, da ich keinen Lockenstab besitze.

7. Lauren Conrad Beauty | Für diesen Beauty-Ratgeber bin ich bisher einfach immer zu geizig gewesen  aber ich möchte mir das Buch unbedingt holen.

8. Spiegelreflexkamera | Ich möchte schon so lange endlich eine eigene Spiegelreflexkamera für meine Fotos haben, aber entscheiden konnte ich mich bisher für keine. Zur Auswahl steht auf jeden Fall unter anderen die Canon EOS 1100D.

9. Kissen | Es geht doch nichts über das perfekt dekorierte Bett, oder? So langsam kann ich meine Kissenbezüge nicht mehr sehen und bin schon auf der Suche nach neuen. Falls ihr auch welche sucht, kann ich den H&M Onlineshop empfehlen, da die wirklich eine groooße Auswahl an total schönen Kissen im Angebot haben.

Was haltet ihr von Wunschlisten? Sollte ich diese ab jetzt regelmäßig aktualisieren?

Bis dann, Alia

Rezept: Lebkuchenhaus

Sonntag, 14. Dezember 2014

Ich wünsche euch einen ganz tollen 3. Advent! Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht, oder? Dabei bin ich noch gar nicht richtig in Weihnachtsstimmung.. ich bin ja dafür, dass es mal langsam schneien sollte. Wie dem auch sei, heute möchte ich euch mein selbstgebackenes Lebkuchenhaus und das Rezept dafür zeigen. Ich finde ein Lebkuchenhaus ist eine ganz tolle Geschenkidee zum Beispiel für die Eltern, da man es ganz individuell und mit vielen verschiedenen Süßigkeiten gestalten kann.


Die Zutaten:
750g Weizenmehl // 250g Roggenmehl // 750ml Honig // 2 Eigelb // 250g Zucker // 4g Pottasche // 4g Hirschhornsalz // 40g Lebkuchengewürz // Puderzucker // Eiklar // Süßigkeiten zum Verzieren 



 So geht's:
Zuerst wird der Honig mit dem Zucker zusammen in einem Kochtopf erhitzt, bis sich der Zucker gelöst hat. Die Mischung wird dann auf 40°C abgekühlt.
Sobald das Honig-Zucker-Gemisch abgekühlt ist, wird es mit Mehl, Eigelb und Gewürz in eine große Schüssel gegeben. Die Pottasche wird in einem Glas in etwas Wasser aufgelöst und dann zusammen mit dem Hirschhornsalz zum Teig gegeben. Jetzt wird alles verknetet und anschließend für gut eine Stunde in den Kühlschrank gestellt.
Nachdem der Teig aus dem Kühlschrank geholt wurde, wird er auf einer mit viel Mehl bestäubten Unterlage ungefähr einen halben Zentimeter dick ausgerollt.


Jetzt werden die einzelnen Bauteile jeweils zweimal ausgeschnitten. Für die Schablonen habe ich ganz normales Druckerpapier genommen und folgende Maße aufgemalt:

Seitenwände: 22,5cm x 11,5cm
Dachplatten: 25cm x 13cm

Die Maße für die Vorder- und Rückseite des Hauses findet ihr auf dem obigen Foto. Nicht zu vergessen sind hier natürlich die Tür und das Fenster an der Vorderseite. Außerdem habe ich aus dem restlichen Teig noch eine Unterlage für das Haus ausgeschnitten, wofür ich einfach ein Schneidebrettchen als Vorlage genommen habe. Zum Ausschneiden kann ein einfaches Küchenmesser genommen werden, allerdings sollte man darauf achten, dass die Unterlage vorher genug mit Mehl bestäubt wurde. Ist dies nicht der Fall, kann der Teig später ziemlich hartnäckig an der Unterlage kleben und sich ungünstig verziehen (so wie es bei mir war), was beim späteren Zusammenbauen ein großes Hinternis sein wird. Hierbei ist also höchste Vorsicht geboten.

Die einzelnen Bauteile werden nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech mit einigen Zentimetern Abstand zueinander gelegt, da sie beim Backen noch ziemlich aufgehen. Alles wird dann für ungefähr 10 Minuten bei Umluft, 180°C in den vorgeheizten Backofen geschoben.

Wenn die Bauteile abgekühlt und ausgehärtet sind, kann das Haus vorsichtig zusammengebaut werden. Als Klebstoff wird ein Zuckerguss aus Puderzucker und Eiklar angerührt. Wie viel man hier braucht hängt ziemlich stark von der Qualität beziehungsweise Richtigkeit der Bauteile ab. Mein Haus ist leider ziemlich verzerrt, daher brauchte ich auch sehr viel Zuckerguss. Als Faustregel sind auf eine Packung Puderzucker zwei Eiklar angesetzt.

Zum Zusammenbauen könnten eine sehr ruhige Hand, viel Geduld und -wenn möglich- noch eine zweite Person von Vorteil sein, da das ganze eine ziemlich nervenaufreibende Situation sein kann, glaubt mir das!



Ich finde, dass mein Haus sehr süß geworden ist und auch wenn es nicht perfekt ist, sieht man wenigstens, dass man sich Mühe gegeben hat. Wer möchte, kann sein Haus auch noch mit Puderzucker bestreuen, damit es alles etwas mehr verschneit aussieht.

Schaut übrigens mal bei Irina vorbei, ihr Blog ist wundervoll. Außerdem läuft auf ihrem Blog im Moment eine tolle Verlosung, bei der auch ich mein Glück versuche.

Bis dann, Alia

DIY: Adventslicht

Dienstag, 2. Dezember 2014

Es gibt sehr gute Neuigkeiten! Wie ihr vielleicht schon wisst, habe ich im Moment zusammen mit Katja eine Bloggingreihe am Laufen. Doch ich habe mir überlegt, dass es doch ein bisschen wenig ist, nur zwei Posts zum Thema Vorweihnachtszeit und Weihnachten zu verfassen, vorallem weil ich gerade so viele gute Ideen und Inspirationen gefunden habe. Daher möchte ich, abgesehen von diesen zwei Posts, noch mehr für euch veröffentlichen. Zumal macht mir das Bloggen im Moment richtig viel Spaß und gute Laune. 
Heute möchte ich euch ein total niedliches DIY zeigen wie ich finde, auf welches ich auf Youtube gestoßen bin. Es handelt sich um dieses wunderschöne Windlicht, welches einst mal ein einfaches Marmeladenglas aus unserem Keller war. Und dafür braucht ihr noch nichtmals aufwendige Materialien!



Was ihr dafür braucht:
leeres Marmeladenglas // schwarze Malfarbe, Pinsel und weißes Blatt Papier ODER schwarzen Tonkarton // Bleistift // Lineal // Schere // Klebestift // Maßband // Cuttermesser // Schneideunterlage



So geht's:
Zuerst wird der Umfang vom Glas mit dem Maßband ausgemessen. Bei mir kam eine Länge von 25 Zentimetern raus, wozu ich nochmal 2 Zentimeter addiert habe, schließlich soll die kleine Stadt am Ende ja nicht zu kurz sein. Dann wird -soweit man sich nicht für den Tonkarton entschieden hat- ein ungefähr 4,5 Zentimeter breiter und in meinem Fall dann 27 Zentimeter langer Streifen mit der schwarzen Farbe auf das weiße Papier gemalt. Hierfür wird natürlich das Lineal gebraucht.

Wenn die Farbe getrocknet ist, kann die Stadt mit dem Bleistift nach Belieben grob aufgemalt werden. Ich habe mich für verschiedene Häuser, Tannenbäume, einen Busch und eine Straßenlaterne entschieden. Danach habe ich die Stadt so weit es ging vorsichtig mit der Schere ausgeschnitten. Für die kleinen Ecken z.B. an den Bäumen sowie für die Fenster eignet sich ein Cuttermesser sehr gut, damit das Ergebnis hinterher sauberer ist.

Sobald alles ausgeschnitten ist, kann der Streifen auch schon auf das Glas geklebt werden. Dazu habe ich in meinem Fall unten ungefähr 2 Zentimeter Platz gelassen, damit das Teelicht später nicht komplett zu sehen ist. Aus den Resten der ausgeschnittenen Fenster habe ich dann noch ein paar kleine Sterne und einen Mond gemacht, um das Ergebnis perfekt abzurunden.



Bis dann, Alia

Rezept: Rentierplätzchen

Sonntag, 30. November 2014

In der Weihnachtsbäckereiiiii... endlich ist der 1. Advent und somit beginnt Katja's und meine Bloggingreihe! Ich freue mich sehr, dass ich diese heute mit meinen zuckersüßen und superleckeren Rentierplätzchen eröffnen darf. Diese sehen nicht nur hübsch aus und sind für einen gemütlichen Winternachmittag zu einem Kakao perfekt gemacht, nein, sie eignen sich auch sehr gut zum Verschenken so wie ich es tun werde.


Zutaten: 
325g Mehl // 1 TL Backpulver // 100g Zucker // 1 Päckchen Vanillezucker // 1 Ei // 200g kalte Butter oder Margarine // Smarties oder Zuckerperlen // braune Zuckerschrift oder Schokolade // Puderzucker // Zitronensaft


So geht's:
Zuerst werden Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker und Ei sowie die Margarine zu einem glatten Teig verknetet. Falls die Masse etwas zu klebrig sein sollte, kann einfach noch etwas Mehl dazugegeben werden. Wahlweise kann der Teig dann für eine kurze Zeit in den Kühlschrank gelegt werden, das habe ich aber auch nicht gemacht und da die Kekse ja trotzdem gelungen sind, ist das nicht unbedingt notwendig. Dann kann der Teig ungefähr einen halben Zentimeter dick auf einer mit Mehl bestäubten Unterlage ausgerollt und mit einem Glas oder ähnlichem ausgestochen werden.



Wenn die Kekse ausgestochen sind, werden sie mit jeweils ein paar Zentimetern Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt, da sie später noch etwas aufgehen. Falls sie nicht so gut von der Unterlage abgehen wollen, kann ein Messer zur Hilfe genommen werden. Dann wird das Blech bei knapp 200°C für 9 Minuten in den vorgeheizten Backofen geschoben, bis die Ränder der Kekse leicht braun werden.


Sobald die Kekse ausgehärtet und abgekühlt sind, kann mit dem Verzieren und somit dem Herstellen von Rudolph und seinen Freunden begonnen werden. Zuerst wird etwas dickflüssiger Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft angerührt. Dafür habe ich keine Mengenangaben aber es muss auf jeden Fall nicht viel sein, da damit nur die Nase angeklebt wird. Danach werden mit der Zuckerschrift oder mit vorher geschmolzenener Schokolade zuerst die Augen und dann das Geweih gezeichnet.




Der Teig hat bei mir trotz Nascherei für drei Backbleche à 20 Rentiere, also 60 Kekse, gereicht. Ich würde sagen das ist eine gute Menge, um ein paar Freunden oder Verwandten zu Weihnachten eine kleine Freude zu bereiten. Ich garantiere aber nicht dafür, dass sie es bis unter den Weihnachtsbaum schaffen werden.. :-) Wie ihr seht habe ich vorher schon ein paar andere Kekse gebacken. Ich liebe das einfach!

Bis dann, Alia

Rezept: Knuspermüsli

Samstag, 8. November 2014

Heute habe ich mal wieder ein kleines Rezept für euch, nämlich ein selbstgemachtes Knuspermüsli. Ich habe es auf einem norwegischen Blog gefunden und mir mal die Mühe gemacht, das Rezept zu übersetzen und nachzumachen, zumal ich sowieso auf der Suche nach einem derartigen Rezept war. Da ich einige Zutaten nicht daheim hatte, habe ich die Zutatenliste stark abgewandelt und mein eigenes Müsli kreiert. Grundsätzlich könnt ihr aber auch alle Nüsse, Trockenfrüchte oder was auch immer ihr gern mögt dazugeben und es nach eurem eigenen Geschmack variieren.



Zutaten:
200g Haferflocken // 6 EL Kokosraspeln // 2 EL Agavendicksaft oder Honig// 100ml Wasser// 2 EL Margarine oder Kokosöl // verschiedene Nüsse, Samen, Früchte..



So geht's:
Zuerst werden die Nüsse kleingehackt und mit den Haferflocken und Kokosraspeln vermengt. Danach werden in einem kleinen Topf das Wasser, der Agavendicksaft und die Margarine so lange erwärmt, bis die Margarine geschmolzen ist. Das flüssige Gemisch wird über die trockenen Zutaten gegossen und kräftig verrührt, sodass sich langsam Klumpen bilden. Das Müsli wird jetzt in einer Schicht auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backpapier verteilt. Nun kommt das Backblech für ungefähr 25 Minuten in den vorgeheizten Backofen (Umluft, 140°C).



Wenn ihr das Rezept nachmacht solltet ihr ungefähr alle zehn Minuten das ganze Müsli einmal umrühren, damit alles gleichmäßig gebacken wird und nicht anbrennt. Wenn es dann nach dem Backen vollständig abgekühlt ist, könnt ihr es in solche großen Gläser füllen wie ich es getan habe. Die bekommt ihr ganz günstig zum Beispiel bei Ikea für weniger als einen Euro. So abgefüllt und aufbewahrt hält sich das Müsli locker eine längere Zeit. Ich habe übrigens als Wahlzutaten Walnuss- und Sonnenblumenkerne sowie diese Dinkelpuffs von Alnatura genommen, einfach weil ich die noch zuhause hatte und mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden! Als kleinen Tipp: Mit dem Soja-Vanille-Joghurt von Alpro, welchen ich euch in meinem Foodhaul gezeigt habe, schmeckt das Müsli einfach göttlich!


Ich hoffe das Rezept hat euch gefallen und vielleicht habt ihr ja auch Lust, das auch mal auszuprobieren. Wenn ihr mehr Rezepte von mir haben wollt, dann lasst es mich gern wissen. 

Bis dann, Alia


Rezept: Healthy and fruity jogurt with topping

Montag, 27. Oktober 2014

Heute möchte ich euch mein liebstes Frühstück der letzten Zeit zeigen. Es handelt sich wie ihr im Titel schon lesen konntet um einen gesunden Joghurt mit verschiedenen Früchten und -meinem Lieblingsteil- dem Topping. Da ich morgens vor der Schule immer sehr wenig Zeit habe, kann ich dieses Frühstück meistens nur am Wochenende genießen. Dadurch wird es aber immer zu einer kleinen Besonderheit am Samstag- oder Sonntagmorgen.


Was ihr hierfür braucht ist eigentlich optional und ihr könnt das nehmen, was euch gefällt. Ich habe mich für die Basis für einen Joghurt mit einem Fettanteil von 0,1 % Fett (kann ich nicht sehr empfehlen, da er ziemlich klumpig ist - nächstes mal verwende ich 0,5 prozentigen) und etwas Sojamilch entschieden. Zum Süßen nehme ich wie immer etwas Agavendicksaft und dieses Mal sollen ein halber Apfel aus dem eigenen Garten und gefrorene Himbeeren als Fruchtanteil dienen. Für das Topping benutze ich die Fitnessflakes von Nestlé und diese gepufften Dinkeldinger von Alnatura, welche ich beide sehr empfehlen kann. Außerdem verwende ich gerne noch ein paar Nüsse wie Mandeln oder Walnüsse, die hatte ich jetzt aber nicht da.


Zuerst vermische ich den Joghurt mit einem Schuss Sojamilch und schmecke es mit etwas Agavendicksaft ab. Zunächst kommen die Himbeeren hinzu. Hier empfehle ich den Joghurt für ein paar Minuten erstmal so stehen zu lassen, damit die Himbeeren nicht mehr so kalt sind. Danach schneide ich den gewaschenen Apfel in kleine Stücke und gebe ihn dazu. Zuletzt kommt noch etwas Topping oben drauf und voilá habt ihr ein wunderbar leckeres und dazu auch noch gesundes Frühstück, welches euch genug Energie für die nächsten Stunden liefert und viele Nährstoffe enthält. :-)


Ich hoffe der Post hat euch gefallen. Wenn euch mehr Frühstücksideen von mir interessieren, dann lasst es mich gern wissen.

Bis dann, Alia

Rezept: American Chocolate Chip Cookies

Mittwoch, 6. August 2014

Heute habe ich ein total leckeres Rezept für euch. Es handelt sich um American Chocolate Chip Cookies, welche auch unter dem Namen Subway Cookies weitverbreitet sind. Das sind nämlich diese XXL-Cookies, die man sich für rund einen Euro bei Subway in verschiedenen Variationen kaufen kann. Ich habe mir im Internet ein original amerikanisches Rezept rausgesucht und sofort nachgebacken. Besonders lecker macht die Cookies die chewy Konsistenz, was bedeutet, dass sie außen schön knusprig und innen sehr weich sind. Letztendlich habe ich mich für die mir gängigste Variante mit Schokoladentropfen entschieden (Achtung, Kalorienbombe!).


Zutaten:
1/2 Tasse Butter // 1 Tasse Zucker // 1 Teelöffel Backpulver // 1/2 Teelöffel Salz // 1 Teelöffel Vanille-Aroma // 1 Ei // 1 1/4 Tasse Haferflocken (oder Schmelzflocken) // 1 Tasse Mehl



So geht's:
Zuerst wird die Butter mit dem Zucker schaumig geschlagen. Danach wird das Ei mit dem Vanille-Aroma hinzugefügt. Nach und nach wird das Mehl mit den Haferflocken, dem Salz und dem Backpulver zusammen untergemischt. 

Nachdem die Schokolade untergehoben wurde, werden esslöffelgroße Kugeln geformt und auf das gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Backblech gelegt. Dabei ist zu beachten, dass zwischen den Cookies ca. 4 Zentimeter Platz gelassen wird, damit sie später nicht ineinander verlaufen. Bevor die Cookies nun in den vorgeheizten Backofen geschoben werden, werden sie mit einem Löffel etwas plattgedrückt (nicht zu viel, sonst werden sie später innen zu hart).

Jetzt werden die Cookies bei 190°C Umluft ungefähr 10 Minuten leicht hellbraun gebacken.


Natürlich könnt ihr statt den Schokoladentropfen auch Nüsse, Smarties, zerhackte Blockschokolade oder was euch noch gefällt verwenden. Falls ihr euch wundert, warum die Cookies nach angegebener Zeit immer noch so unfertig aussehen: wenn ihr sie aus dem Ofen nehmt, backen sie auf dem Blech noch nach. Außerdem ist es ja gewollt, dass sie zuminest innen nicht ganz fertig gebacken sind.


Das war es auch schon. Wie ihr seht, sind die Cookies ganz schnell und einfach zu machen. Und ich muss sagen, dass ich mich dieses mal wirklich mit meinen Kochkünsten selbst übertroffen habe, da ich normalerweise ein totaler Back-Noob bin, haha!

Bis dann, Alia